Fünf Bände, ein großes Rätsel: Hinweise, Legenden, Geheimnisse und scheinbare Nebenstränge greifen immer enger ineinander, bis sich erst im Finale das ganze Bild zeigt.
Für erwachsene und junge Leser ab ca. 14 Jahren, die tiefen Weltenbau mögen: eigene Zeitrechnung, Kalender, Runenschrift, Sprachkonzept, Religion und Meeresmagie.
Das Finale »Tod der Tiefe« erscheint schon in:
31. Oktober 2026
Gelsenkirchen
Boltenhagen
Tessin
München
Um 400 n. C. trafen Druiden auf der Alten Welt eine Entscheidung, die alles veränderte.
Sieben magische Welten wurden an Orten geschaffen, wo Germanen oder Kelten lebten. Ihre Pforten verborgen und doch für Eingeweihte da. So verließ die Magie unsere Alte Welt.
Die Römer kamen und brachten eine neue Religion, Architektur und Steuern. Die Magie brauchte einen Hafen jenseits der Moderne und der Nüchternheit. Im Rat der Druiden fiel eine Entscheidung.
Sieben Welten wurden erschaffen, miniaturisiert und auf der Erde verborgen. Alle Magie verließ die Alte Welt, egal ob gut oder böse, denn sie konnte in einer nüchtern strukturierten Welt nicht gedeihen. Mit ihnen gingen die, die nach den alten germanischen oder nordischen Sitten leben wollten und die mit dem Zauber der Natur verbunden waren.
Jeder Welt wurde eines der sieben Elemente zugeordnet. Doch Magie ist eine schwer zu bändigende Kraft. Auf allen Welten kam es zu Instabilitäten, ein Element geriet aus dem Gleichgewicht.
Auf Mymengard war es das Wasser.
Eine Weile war Handel zwischen den Welten und auch der Alten Welt, die sie alle beherbergte, möglich, doch war dies durch die Zeitverschiebung zwischen den neuen und der Alten Welt schwer. Die Miniaturisierung hatte die Zeit gestaucht. Sie verlief schneller als auf der Erde. Als die Pest auf der Alten Welt ausbrach, wurden die Pforten geschlossen und später vergessen.
Tauche ein in den ersten Band der Mymengard-Saga.
Mit Band 5 ist die Saga abgeschlossen. Endlich kannst Du die Reihe von Anfang bis Ende lesen.
Alles, was in den ersten vier Bänden begonnen wurde, läuft hier zusammen. Hinweise, Geheimnisse und scheinbare Nebenstränge bekommen plötzlich ihre Bedeutung.
Und wenn sich die letzten Puzzlestücke zusammenfügen, wird einiges ganz anders sein, als erwartet.
Die Zeitkugel zeigt: Das Finale der Saga rückt näher.
Sie ist mit Wasser befüllt, das in vierundzwanzigstündiger Wiederkehr verdunstet und wieder als Regen niedergeht.
In den Stunden vor Mittag regnet es, bis die Kugel mittags zur Gänze mit Wasser befüllt ist. Ab Mittag sinkt das Wasser wieder, in der oberen Hälfte bildet sich Nebel. Um Mitternacht ist das Wasser ganz verdunstet, nur Nebel bleibt. Die Einkerbungen an der Außenseite ermöglichen es, anhand des Wasserstands die Stunde abzulesen.
Die Zeit wird in 12 Nebelstunden und 12 Wasserstunden eingeteilt.
So etwas Kleinliches wie Minuten gibt es nicht. Die kleinste gemessene Zeiteinheit ist die Viertelstunde. Alles darunter wird als Wellenschlag bezeichnet. Seine Dauer ist nicht genau festgelegt.
Eines ist jedoch sicher: Wenn ein Mymár jemandem einen Wellenschlag dafür einräumt, etwas zu erledigen, bedeutet das, er muss es sofort tun.
Kostenlose Novelle · Ein Mymengard-Märchen
Dieser Band sprüht geradezu vor Einfällen. Jede Szene ist so wunderbar beschrieben, dass man sich wie in einem genialen Film fühlt. Seite um Seite werden Geheimnisse gelüftet und Abenteuer erlebt. Fantasievoll und lebendig erschafft die Autorin eine ganze Welt …“
Die Autorin hat eine so ausgefeilte Welt erschaffen, dass ich quasi mit vor Erstaunen offenem Mund gelesen habe.“
Jede Szene ist dabei so beschrieben, dass man das Gefühl hat, direkt an Lukills Seite zu stehen und seine Reise hautnah mitzuerleben. Die Charaktere mochte ich wieder sehr gerne, sie wirkten auf mich authentisch und vielschichtig.“